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11.09.2008
Ab Anfang 2009 muss bei Neubauten ein Teil der Wärmeversorgung über regenerative Energien erfolgen. Das im Juni d. J. verabschiedete "Erneuerbare -Energien-Wärmegesetz" (EEWärmeG) schreibt verbindlich den Einsatz von Solaranlagen, Wärmepumpen oder Biomasseheizungen vor. Um die Anforderungen zu erfüllen, ist auch eine Kombination aus Brennwertgerät und thermischer Solaranlage möglich; wobei letzteres mindestens 15 % des Wärmebedarfs decken muss. Vorrangiges Ziel des Wärmegesetzes ist es, den Anteil erneuerbarer Energien am Wärmebedarf in Deutschland deutlich zu erhöhen. Das Gesetz gibt mit 14 % bis 2020 eine greifbare Zielmarke vor. Dieser Ausbau der erneuerbaren Energien soll den Ausstoß klimaschädlicher Treibhausgase verringern. In erster Linie dient das Gesetz also dem Klimaschutz. Weitere Ziele sind die Schonung fossiler Ressourcen ebenso wie das Bestreben unabhängiger von Energieimporten zu werden. Weitergehende Informationen finden Sie auf der Homepage der Deutschen Energieagentur unter der Adresse www.dena.de/Infos/presse/pressemappen/digitale-pressemappe-waerme-aus-erneuerbaren-energien/
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Ab Anfang 2009 muss bei Neubauten ein Teil der Wärmeversorgung über regenerative Energien erfolgen. Das im Juni d. J. verabschiedete "Erneuerbare -Energien-Wärmegesetz" (EEWärmeG) schreibt verbindlich den Einsatz von Solaranlagen, Wärmepumpen oder Biomasseheizungen vor. Um die Anforderungen zu erfüllen, ist auch eine Kombination aus Brennwertgerät und thermischer Solaranlage möglich; wobei letzteres mindestens 15 % des Wärmebedarfs decken muss. Vorrangiges Ziel des Wärmegesetzes ist es, den Anteil erneuerbarer Energien am Wärmebedarf in Deutschland deutlich zu erhöhen. Das Gesetz gibt mit 14 % bis 2020 eine greifbare Zielmarke vor. Dieser Ausbau der erneuerbaren Energien soll den Ausstoß klimaschädlicher Treibhausgase verringern. In erster Linie dient das Gesetz also dem Klimaschutz. Weitere Ziele sind die Schonung fossiler Ressourcen ebenso wie das Bestreben unabhängiger von Energieimporten zu werden. Weitergehende Informationen finden Sie auf der Homepage der Deutschen Energieagentur unter der Adresse www.dena.de/Infos/presse/pressemappen/digitale-pressemappe-waerme-aus-erneuerbaren-energien/
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