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25.03.2009
Eigenheimbesitzer profitieren bei der energetischen Sanierung ihres Hauses ganz besonders vom Konjunkturpaket: Sie sparen nicht nur Heizkosten, sondern genießen zudem Vorteile durch zinsvergünstigte Kredite und Zulagen aus dem CO2-Gebäudesanierungsprogramm.
Der Staat hilft jetzt beim Energiesparen mit. Hausbesitzer sollten deshalb eine anstehende Renovierung langfristig planen und sich möglichst im Vorfeld Rat bei einem Fachhandwerker oder Energieberater holen. Bei der Erneuerung des Außenputzes schlägt z. B. eine fachgerechte Wärmedämmung je nach Objekt nur mit Mehrkosten von rd. 25,00 € bis 50,00 € pro Quadratmeter zu Buche. Während ein ungedämmtes Einfamilienhaus von 100 m² Wohnfläche leicht 2.000 l bis 2.500 l Heizöl pro Jahr verbraucht, sinkt der Bedarf nach der Sanierung oftmals unter 1.000 l. Damit sind häufig die Mehrkosten für die Wärmedämmung nach etwa 10 Jahren amortisiert.
Weil ein niedriger Energieverbrauch neben dem eigenen Geldbeutel auch die Umwelt schont, wird die energetische Sanierung zusätzlich vom Staat belohnt: Im Rahmen des CO2-Gebäudesanierungsprogramms können Hauseigentümer bei der Kreditanstalt für Wiederaufbau zinsgünstige Kredite oder einen Zuschuss beantragen. Die Zinsvergünstigungen für bis zu 50.000 € sind für 10 Jahre festgeschrieben, sogar eine 100 %-Finanzierung ist möglich. Wenn genügend Eigenkapital vorhanden ist, wird auf Antrag auch ein Investitionszuschuss von bis zu 2.500 € gewährt.
Weitere Informationen gibt es unter: www.kfw-foerderbank.de
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