Stadt Drolshagen

Inhaltsverzeichnis

Übersicht der aktuellen Seite:

Hauptmenü
Untermenü
Inhalt
Zusatzinformationen

Hauptmenü

  • 1: Aktuelles
  • 2: Stadt & Land
  • 3: Service & Dialog
  • 4: Tourist Info & Veranstaltung
  • 5: Kultur & Freizeit
  • 6: Bildung & Soziales
  • 7: Politik
  • 8: Wirtschaft & Stadtentwicklung
  • 9: Verkehr & Umwelt

Volltextsuche

  • Startseite |
  • Kontakt |
  • Stadtplan

Suchmaske für Stichwortsuche

Untermenü für: Stadt & Land

  • Sie befinden sich hier: 1: Stadtporträt
    • 1.1: Basisdaten
    • 1.2: Geschichte
    • Sie befinden sich hier: 1.3: Wappengeschichte
    • 1.4: Logo
    • 1.5: Ortsteile
    • 1.6: Infobroschüre
  • 2: Bildergalerie
  • 3: Bildergalerie historisch
  • 4: Partnerstadt
  • 5: Statistik
Sie befinden sich hier:  Stadt & Land >> Stadtporträt >> Wappengeschichte  

Wappengeschichte


Stadtwappen von Drolshagen Das Wappen der Stadt Drolshagen enthält im ersten und vierten Feld das Wappen der früheren Gemeinde Drolshagen-Land und im zweiten und dritten Feld das Wappen der früheren Gemeinde Drolshagen-Stadt.

Die einzelnen Felder sind voneinander getrennt durch das sogenannte "Kölner Kreuz". Dieses Symbol soll die jahrhundertelange kurkölnische Landeshoheit, die bis 1803 bestand, darstellen.

Die blauen Rauten auf goldfarbenem Grund im ersten und vierten Feld zeigen das Wappen der inzwischen ausgestorbenen Herren von Drolshagen.
Dieses ehemals ansehnliche Geschlecht hatte bereits im 15. Jahrhundert Grundbesitz im Kirchspiel Drolshagen. Schon vorher erschienen die Herren von Drolshagen als Zeugen und Siegler in Urkunden, die Rechtsgeschäfte aus dem Kirchspiel betreffen.

Die gestürzten schwarzen Anker auf silberfarbenem Grund im zweiten und dritten Feld sind das Symbol des heiligen Clemens, der als Papst im Jahre 97 den Märtyrertod erlitt. Auf den erlittenen Märtyrertod weist der Pfeil in der Mitte des gestürzten Ankers hin. Der heilige Clemens ist Patron der Pfarrgemeinde Drolshagen. Durch die Darstellung der Symbole des heiligen Clemens im Stadtwappen soll die besondere Verbundenheit zwischen Kirche und Kommune dokumentiert werden.

Zusatzinformationen



Fußzeile

  • Impressum
  • Inhaltsverzeichnis
  • Druckansicht
  • nach oben