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18.02.2016

Februarkonzert der Musikschule war gut besucht

Am Dienstag, 16.02.2016 fand um 18:30 Uhr im Musiksaal im „Alten Kloster“ das abwechslungsreiche Februarkonzert der Musikschule Drolshagen statt.

Die Keyboardklasse von Eduard Janke war mit Moritz Ehses vertreten, der eine interessante Bearbeitung von „Narcotic“ der Gruppe Liquido spielte.

Aus der Violinklasse von Karen Meißner spielten Maya Behrens, Julia Clemens und Anna-Lena Behrens in wechselnden Besetzungen Heat haze, Bayan tree und That´s show von Blackwell sowie den Geisterkanon eines unbekannten Komponisten und den Spiegelkanon von Mozart.

Das Blockflötenquartett mit Sophia Stamm, Maria Tomasetti, Hannah Valpertz und Merle Springer trug mit ihrer Blockflötenlehrerin Kristine Warmhold die „Traditionals“ „A new song“ und „Return of the chicken cheeps“ vor, anschließend präsentierten Emilia Grütz und Anna Sophie Meier als Blockflötenduo aus der Klasse von Christiane Böhm „eine kleine Tanzmusik“.

 

Jazzig ging es weiter: Saxophonlehrerin Andrea Kautzmann begleitete Miriam Hengstebeck Altsaxophon, am Klavier, mit „Wade in the water“, es folgten Miriam Hengstebeck und Vanessa Mankel, Saxophon, sowie Marvin Hengstebeck am Schlagzeug mit „The riffle shuffle“ von James Rae.

 

 

Wie immer trug auch die Gitarrenklasse von Gerhard Laenger zum Gelingen des Konzerts bei:

„Au claire la lune“, „Sascha liebt nicht große Worte“, gespielt von Reka Rubesch, von Golenia „Blue house“ und „Blue story“, vorgetragen von Elias Kunkel und Gerhard Laenger sowie „See you again“ von Puth, interpretiert von Nils Geiler belegen das.

 

 

Ein besonderes Highlight war sicherlich der Beitrag der Percussionklasse von Andreas Wahl und Guido Pieper: Jan-Eric Weuste war mit Kopetzki´s „Flower power“ dabei. Die sehr erfolgreichen Teilnehmer bei „Jugend musiziert“,Luca Frohwein und Tom Huckestein spielten Teile ihres Wettbewerbprogramms: Etüde Nr. 26 von Griesau, „Handarbeit“ von Fabig und „Palm beach dance“ von Kopetzki.

 

Zum Abschluss spielte Lea Stefani aus der Suite I für Cello solo die Sarabande und eine Etüde von Merk. Vorher hatte sie schon das Präludium B-Dur aus dem Wohltemperierten Klavier von Bach gespielt.

 

Lang anhaltender Beifall belohnte die Musiker für ihr gelungenes Konzert.